Sonntag, Juli 21, 2019

Mein Bauch und ich

Warum ich meinen Körper nie mochte und ein extrem schlechtes Körperbewusstsein hatte. Bauchfett aus energetischer, hormoneller und biografischer (Kindheit) Sicht beleuchtet und ein Plädoyer an jede Frau den Krieg gegen sich selbst endlich zu beenden.

One thought on “Mein Bauch und ich

  1. Hallo,
    nachdem ich mir gerade deinen Podcast angehört habe, wollte ich dir einfach auch hier einen Kommentar hinterlassen ;).
    Ich finde das Thema sehr wichtig. Denn viel zu oft kasteien wir uns selbst mit irgendwelchen Idealen. Hängen uns an Makeln auf und sehen dabei die eigentliche Schönheit der Dinge nicht mehr. So auch die unseres Körpers. Und wie du sagst, auch in Bezug auf die Anerkennung dessen was er eigentlich alles leistet.
    Wenn ich darüber nachdenke wie ich früher meinen Körper behandelt habe. Es ging so weit, dass ich aufgrund meiner Essstörung damals zwangsernährt werden musste. Und dennoch, wenn ich zurück blicke, so denke ich mir, dass mein Körper trotz dessen wie ich ihn damals behandelt habe, so einiges geleistet hat.
    Auch meine Narben, welche ein Resultat meiner Borderline Erkrankung sind, haben mich lange dazu veranlasst mich zu schämen. Im Sommer keine kurzen Sachen zu tragen.
    Heute ist mir das egal. Denn es ist einfach das Resultat meiner Geschichte.
    Menschen werden einen immer irgendwie bewerten. Viel wichtiger ist was man über sich selbst denkt.
    Mein Gewicht ist mir heute egal. Hauptsache ich fühle mich wohl. Und wenn ich Sport mache, dann weil es mir Freude bereitet.
    So geht es mir mit Kraftsport. Ich tue damit meinem Körper und mir etwas Gutes, ganz ohne Ziel. Einfach nur weil es mir Spaß macht.
    Seidem ich das regelmäßig mache, habe ich keine Rückenschmerzen und keine Spannungskopfschmerzen mehr. Auch meine Arbeit in der Altenpflege fällt mir körperlich dadurch leichter. Ich mag dabei besonders die Verbindung zu meinem Körper. Mich selbst zu spüren und das wozu er in der Lage ist.
    Was ich sagen will: Das Leben ist zu kurz und wir haben nur dieses eine. Statt perfekt sein zu wollen, ist es doch viel wichtiger zu lernen sich in sich selbst wohl zu fühlen :).

    LG

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