Dienstag, Juni 18, 2019
Achtsamkeit

achtsam sprechen

Worte können verletzen. Aber Worte können ebenso einem Menschen große Freude bringen.

Deine Worte können dazu führen, dass ein anderer Mensch sich besser fühlt oder eben auch schlechter.

Es gibt ein sehr schönes Zitat von Rumi zu diesem Thema:

Bevor du sprichst, lasse deine Worte durch drei Tore schreiten.

Beim ersten Tor frage dich: „Sind sie wahr?“

Am zweiten Tor stelle dir die Frage: Sind sie notwendig?“

Und am dritten Tor frage dich: „Sind sie freundlich“

Jetzt fragst du dich sicher wie du dann deinen Unmut kund tun sollst? Wie du deinem Ärger, deiner Wut Luft machen kannst, wenn du nur noch freundliche Worte sprechen darfst?

Freundliche Worte heißt nicht, dass du anderen nach dem Mund reden musst. Das du nicht mehr sagen darfst was du fühlst.

Aber die Frage nach dem „wie“ du es sagst ist entscheidend. Formuliere gerne klar deine Punkte. Sag worüber du dich ärgerst. Nur tue es achtsam in deiner Wort- und Tonwahl. Denn ein Wort ist schnell ausgesprochen und kann niemals wieder zurück genommen werden. Ein Wort, ein Satz kann wie ein Stachel im Herzen eines Menschen fest sitzen und noch Jahre später immer und immer wieder schmerzen.

Ein freundliches Wort, vielleicht sogar ei Kompliment können andrerseits einem anderen Menschen das Gefühl geben geliebt zu sein. Richtig zu sein. Gesehen zu werden.

Deine heutige Tagesaufgabe ist es einem Menschen aus deiner Familie zu sagen für welche drei Dinge (an ihm/ihr) du dankbar bist.

Vielleicht hat diese Person etwas für dich getan. Dir geholfen. Oder du findest etwas besonders schön an ihr/ihm. Eine Charaktereigenschaft oder auch etwas optisches.

Wenn du magst teile diesen Augenblick der Freude mit uns und poste dein Bild auf Instagram mit dem #kleinesOsterglück und verlinke mich.

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