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Von Goldmarie zu Pechmarie – ein modernes Märchen in zwei Akten

Das Schöne mit unserer Comfortzone ist ja, dass wenn wir sie erst einmal verlassen haben und gesehen haben, dass es da draußen gar nicht so schlimm ist wie wir dachten, dann fällt es uns immer leichter sie erneut zu verlassen.

Nach meinem ersten Podcast über meine Familie folgt nun der zweite Podcast mit mir selbst in der Hauptrolle. Und weil in meinem Leben schon so extrem viel passiert ist gönne ich mir selbst einfach mal zwei Podcast Folgen.

In dieser ersten Folge erfahrt ihr wie aus der kleine fröhlichen Goldmarie eine traurige und einsame Pechmarie wurde. Im nächsten Podcast verrate ich euch dann was dazu geführt hat, dass ich mit 30 Jahren endlich erkannt habe, dass mein Leben eigentlich ein Alptraum ist und wie ich gelernt habe wieder glücklich zu sein.

Viel Spass beim Reinhören.

Keine perfekte Familie

Podcast?! Ist nicht so meins. Das war meine erste Aussagen, als ich darauf angesprochen wurde.

Dann habe ich mich damit beschäftigt, denn ich möchte mit meiner Botschaft so viele Menschen wie möglich erreichen können. Nicht weil ich like geil bin oder ein Aufmerksamkeitsdefizit habe, sondern einfach weil niemand das Gefühl haben soll so alleine zu sein, wie ich mich so lange und so oft gefühlt habe.

Und dann wurde dieser erste Podcast zu meinen aktuell persönlichen Endgegner. Niemals zuvor habe ich etwas so extrem persönliches gemacht. Keine Videostory auf Instagram, kein Blogbeitrag kommt an diesen ersten Podcast heran.

Es hat mich einige Tränen, Angstschweiß und auch sehr viel Nachdenken gekostet. Immer wieder habe ich mich hinterfragt, ob das was ich tue aus den richtigen Beweggründen heraus passiert. Und die richtigen Beweggründe sind für mich immer nur Liebe und Mitgefühl. Ich habe gezweifelt und mit mir gehadert. Bin in mich gegangen und habe mit lieben Menschen dadrüber gesprochen. Und dann letztendlich zu dem Schluss gekommen, dass ich weder aus Hass, Wut, Angst oder Rache heraus handle.

Ja ich werde verletzen, ja ich werde polarisieren und ja nicht jeder wird gut finden was ich mache. Aber das sichtbar machen von Ängsten, die seit Generationen verschwiegen werden, das sichtbar machen von Problemen, die nach aussen hin niemals gezeigt werden, das sichtbar machen der Unperfektheit ist wichtig, damit eine Heilung einsetzten kann. Weniger wichtig für mich, denn ich habe bereits meinen Herzensweg gefunden, aber wichtig für jeden, der aktuell noch denkt er ist damit alleine.