achtsam zuhören

Heute geht um das Thema „achtsam zuhören“. Wie oft hören wir nur zu um zu antworten?

Was meine ich genau damit? Dein Gesprächspartner erzählt dir etwas und ab den ersten Worten beginnst du schon dir eine Antwort darauf zurecht zu legen.

Du hörst schon nur noch halbherzig zu, denn du bist ja in deinem Kopf schon dabei dir die perfekte Worte für deine Reaktion zurecht zu legen. Du hörst nicht zu des Zuhören Willens.

Oft beginnt dieser Prozess vollkommen automatisiert und du bist dir nicht einmal bewusst, dass du gar nicht richtig zuhörst.

Bestimmte Worte deines Gegenübers triggern etwas in dir an.

Besonders, wenn du dich durch etwas verletzt, angegriffen oder auch verärgert fühlst, läuft das Abrufen deiner Schutzmechanismen sehr schnell auf Hochtouren.

Dann ist es nach diesem einen Wort, dass dieses Gefühl der Wertlosigkeit, des nicht genug seins, des abgewertet worden sein, des sich verteidigen müssen, vollkommen egal was dein Gegenüber weiterhin sagt. Du bist im Tunnel und sinnierst während er/sie noch spricht nur noch darüber nach was du dazu sagen kannst.

Achtsames Zuhören ist nicht nur eine sehr liebevolle Art deinem Gegenüber Wertschätzung für ihn/sie auszudrücken, sondern es hilft dir auch aus deinen Schutzmechanismen in puncto begrenzende Glaubenssätze elegant auszubrechen.

Heute ist deine Tagesaufgabe einer Person deiner Wahl wirklich und echt zuzuhören:

  • schaue ihm/ihr dafür in die Augen (also nicht durchgehend starren, das ist unheimlich )
  • übe dich darin wertungsfrei zuzuhören
  • immer wenn dein Kopf eine Verurteilung über die Worte deines Gegenübers hervorbringt atmest du einmal tief durch
  • spüre in dich hinein, welche Gefühle dein Gegenüber mit seinen Worten auslöst
  • wenn dein gegenüber seine Ausführung beendet hast wartest du erst einmal kurz ab
  • atme erst einmal zwei bis drei Mal ein und aus, lass alles sacken was er/sie gesagt hat und beginne erst dann zu antworten

Kleiner Exkurs: Werde dir bewusst, dass die Worte deines Gegenübers deutlich mehr mit ihm selbst als mit dir zu tun haben. Selbst wenn jemand etwas gemeines, schlechtes über dich sagt, sagt das mehr über ihn auch, als über dich. Aber wie du darauf reagierst liegt voll und ganz in deiner Selbstverantwortung.

Wenn du magst teile diesen Augenblick der Freude mit uns und poste dein Bild auf Instagram mit dem #kleinesOsterglück und verlinke mich.

 

achtsam sehen

Heute geht es um das Thema „achtsam sehen“. Wie oft läufst du durch die Weltgeschichte und bist mit anderen Dingen beschäftigt?

Telefonieren, Nachdenken, Nachrichten lesen oder schreiben und so vieles anderes mehr.

Wann bist du das letzte Mal mit wirklich offenen Augen durch eine Stadt, die Natur, den Wald, dein Büro, dein Zuhause oder deinen Nachhauseweg gelaufen?

Wann hast du das letzte Mal deinen Partner wirklich achtsam angesehen? Hast diese eine neue Falte an seinem Mundwinkel entdeckt, die gestern doch noch nicht da war.

Oder das erste graue Haar an der Schnauze deines Hundes. Oder hast deiner Mutter mal so richtig tief in die Augen gesehen und dabei diesen kleinen grünen Fleck rechts oben in ihrer Iris zum ersten Mal gesehen?

Wenn du an jemanden vorbei läufst, weißt du dann danach noch welche Farbe die Jacke dieser Person hatte?

Kannst du dich an die Augenfarbe deines Gesprächspartners nach einem Meeting erinnern?

Hast du dir den Namen der Bäckereinfachverkäuferin gemerkt, die dir eben deinen Coffee to go verkauft hat?

Wie oft übersehen wir die kleinen Schönheiten dieser Welt durch Unbewusstes durch die Gegend rennen.

Wie oft sehen wir nach ein paar Jahren unser Gegenüber gar nicht mehr richtig.

Wie oft verpassen wir dadurch die vielen kleinen Glücksmomente, die durch achtsames Sehen in uns entstehen würden.

Versuche heute doch einmal wirklich hinzuschauen. Dir ein paar Sekunden Zeit zu nehmen, um wahrhaftig dein Gegenüber wahrzunehmen.

Suche dir eine Person am heutigen Tag heraus und schau hin:

  • Was hat er/sie an?
  • Welche Augenfarbe hat er/sie?
  • Trägt er/sie eine Brille?
  • Wenn er/sie ein Namensschild hat wie heißt er/sie?

Und wenn du ganz verrückt bist und etwas Schönes an deinem Gegenüber entdeckst dann sag ihm/ihr das doch einfach.

Vielleicht hat er/sie ein bezauberndes Lächeln? Eine tolle Brille? Einen Pulli, den du klasse findest? Sprich es auch und schaffe so für jemand anderen ein kleines Glück.

Wenn du magst teile diesen Augenblick der Freude mit uns und poste dein Bild auf Instagram mit dem #kleinesOsterglück und verlinke mich.

 

 

 

 

Achtsamkeit – wozu soll das gut sein?

Achtsamkeit & Dankbarkeit gehören wohl zu den Modeworten der letzten Jahre. Genauso wie SelbstLiebe & Bodypositivity werden sie inflationär in den Raum geworfen. Instagram Posts, Facebook Gruppen, Bücher, Zeitschriften, Blogs und in der Werbung: was wäre man bloß ohne eines dieser Schlagworte? Definitiv nicht mehr on vouge.

Und auch wenn sie sich dadurch schon etwas abgenutzt haben, nicht mehr für jeden so strahlend blank gewienert daherkommen wie vor diesem Hype, so gehören Achtsamkeit & Dankbarkeit doch keinesfalls zu den alten paar Latschen, die es sich nicht mehr lohnt zu pflegen.

Für mich persönlich sind Achtsamkeit & Dankbarkeit die kleinen Schwestern vom Glück.

Hast du schon einmal einen dankbaren Menschen dauerhaft unglücklich gesehen? Oder einen undankbaren Menschen wirklich und wahrhaftig glücklich? Und wie wird man wiederum ein dankbarer Mensch?

Richtig indem man achtsam mit den Momenten seines Lebens umgeht. Indem man bewusst sein Leben im Hier & Jetzt geniesst. Glück ist also untrennbar mit Dankbarkeit & Glück verknüpft.

Und weisst du was daran so wundervoll ist?

Dankbarkeit & Glück lassen sich üben. Und umso achtsamer du bist, umso dankbarer wirst du werden. Umso dankbarer du wirst, umso glücklicher bist du.  Und so geht es immer weiter und weiter. Glück lässt sich multiplizieren und es ist genauso wie mit der Liebe. Wenn du Glück & Liebe weitergibst an andere Menschen hast du am Ende nicht weniger davon, sondern sogar noch mehr. Was ist das doch für ein grandioser Kreislauf.

Wie wird man nun aber achtsam?

Höher, schneller, weiter. Das ist definitiv nicht achtsam. Multitasking, vollgequetschte Terminkalender und durch die Gegend hetzen auch nicht so wirklich.

Leben – es gibt nichts selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. – Oskar Wilde

Und genau darum geht es bei der Achtsamkeit: Leben, fühlen, sehen, hören, voll und ganz da sein, im Hier & Jetzt.

  • nicht funktionieren, sondern bewusst sein
  • nicht automatisiert handeln, sondern bewusst handeln
  • nicht nebenbei noch einen Podcast hören, sondern bewusst abwaschen
  • nicht beim Sex an die Steuerklärung denken, sondern bewusst fühlen
  • nicht beim Spaziergang mit dem Hund nebenbei telefonieren, sondern bewusst deine Umwelt wahrnehmen
  • nicht beim Essen fernzusehen, sondern bewusst schmecken

Achtsam sein heißt anwesend sein in der Situation. Bewusst zu sein. Alles wahrzunehmen was ist. Es nicht zu bewerten, es nicht kontrollieren zu wollen. Es anzunehmen wie es ist. Sich einfach im Fluss der Gegenwart treiben zu lassen.

 

Geschützt: Meditation 1/3

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Was sind eigentlich diese Chakren?

Fast jeder hat wohl schon einmal davon gehört. Viele haben es wohl als esoterischen Quatsch abgetan. Aber was genau ist den ein Chakra?
Das alles Energie ist wissen wir spätestens seit Einstein. Das unsere Gedanken uns selbst, unser Wohlbefinden und sogar unsere Gesundheit beeinflussen ist auch vielen schon mal unter gekommen. Aber wie kommt denn die Energie aus unseren Gedanken, aus unserem Kopf in unseren Körper und auch andersherum?
Und wie nehmen wir Energie aus unserem Umfeld, ausser durch Essen, auf bzw. wie geben wir sie wieder ab?

Das Chakra

Du kannst dir ein Chakra wie einen kleinen Wirbel vorstellen. Einen Trichter über den ein Mensch Energie aufnehmen und abgeben kann. Diese Wirbel rotieren eigentlich durchgehend nach rechts oder links, je nach Lage im Körper.

Die Chakren befinden sich entlang eines zentralen Energiekanals. Unsere sieben Hauptchakren befinden sich entlang unserer Wirbelsäule und verbinden nicht nur den Menschen mit der Umwelt, sondern auch die verschiedenen Energieschichten um den Menschen herum miteinander.

Die sieben Hauptchakren

Die sieben Hauptchakren, die entlang der Wirbelsäule vom Steißbein bis zum Scheitel angeordnet sind, sind die Bekanntesten.

Sie werden nach ihrer anatomischen Lage benannt:

  • Chakra: Wurzelchakra (Muladhara)
  • Chakra: Sakralchakra (Swadhisthana)
  • Chakra: Solarplexuschakra (Manipura)
  • Chakra: Herzchakra (Anahata)
  • Chakra: Halschakra (Vishuddha)
  • Chakra: Stirnchakra / Drittes Auge (Ajna)
  • Chakra: Kronenchakra / Scheitelchakra (Sahasrara)

Warum uns ein gestörtes/blockiertes Chakra krank machen kann?

Für den physischen Körper haben die Chakren die Funktion von Energiezentren, in denen Energie umgewandelt wird und von denen aus sie durch zahlreiche Energiekanäle  im Körper verteilt wird.

Die ungefähre Lagehöhe der Chakren entspricht denen der  Hauptnervenzentren des physischen Körpers und seinen wichtigsten endokrinen Drüsen. Auf diese Weise sind die Chakren maßgeblich an der Regelung der Drüsen, Nerven und Organe beteiligt und haben dadurch Einfluss auf die Funktion und Gesundheit des physischen Körpers.

Eine Blockierung, Störung oder auch Überfunktion kann somit den gesamten Körper aus dem Gleichgewicht bringen und zu Krankheiten führen.

Aber auch für unser Bewusstsein spielen die Chakren eine große Rolle

Jedes Chakra erfüllt nicht nur im physischen Körper, sondern auch in der Psyche und der spirituellen Entwicklung eine bestimmte Funktion. Es hat direkten Einfluss auf Gedanken, Empfindungen und Emotionen. Unsere Persönlichkeit und unsere allgemeine mentale Gesundheit wird maßgeblich von der Funktionsfähigkeit der Chakren beeinflusst.

Jedes Chakra hat eine eigene Farbe

Jedes Chakra hat seine eigene Farbe und auch eine eigene Drehgeschwindigkeit – und damit eine eigene Resonanzfrequenz, die vom Wurzelchakra bis zum Kronenchakra stetig zunimmt.

Die Chakra-Farben sind entlang des Lichtspektrums angeordnet, wie wir es auch in einem Regenbogen finden: Das Wurzelchakra entspricht  dem langsam schwingenden Rotbereich und das Stirnchakra befindet sich im hochfrequenten violetten Bereich. Das Kronenchakra stellt den Übergang des sichtbaren Farbspektrums am oberen Ende von violett zu weiß dar.

Geschützt: Mediation 1/2

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