Achtsamkeit – wozu soll das gut sein?

Achtsamkeit & Dankbarkeit gehören wohl zu den Modeworten der letzten Jahre. Genauso wie SelbstLiebe & Bodypositivity werden sie inflationär in den Raum geworfen. Instagram Posts, Facebook Gruppen, Bücher, Zeitschriften, Blogs und in der Werbung: was wäre man bloß ohne eines dieser Schlagworte? Definitiv nicht mehr on vouge.

Und auch wenn sie sich dadurch schon etwas abgenutzt haben, nicht mehr für jeden so strahlend blank gewienert daherkommen wie vor diesem Hype, so gehören Achtsamkeit & Dankbarkeit doch keinesfalls zu den alten paar Latschen, die es sich nicht mehr lohnt zu pflegen.

Für mich persönlich sind Achtsamkeit & Dankbarkeit die kleinen Schwestern vom Glück.

Hast du schon einmal einen dankbaren Menschen dauerhaft unglücklich gesehen? Oder einen undankbaren Menschen wirklich und wahrhaftig glücklich? Und wie wird man wiederum ein dankbarer Mensch?

Richtig indem man achtsam mit den Momenten seines Lebens umgeht. Indem man bewusst sein Leben im Hier & Jetzt geniesst. Glück ist also untrennbar mit Dankbarkeit & Glück verknüpft.

Und weisst du was daran so wundervoll ist?

Dankbarkeit & Glück lassen sich üben. Und umso achtsamer du bist, umso dankbarer wirst du werden. Umso dankbarer du wirst, umso glücklicher bist du.  Und so geht es immer weiter und weiter. Glück lässt sich multiplizieren und es ist genauso wie mit der Liebe. Wenn du Glück & Liebe weitergibst an andere Menschen hast du am Ende nicht weniger davon, sondern sogar noch mehr. Was ist das doch für ein grandioser Kreislauf.

Wie wird man nun aber achtsam?

Höher, schneller, weiter. Das ist definitiv nicht achtsam. Multitasking, vollgequetschte Terminkalender und durch die Gegend hetzen auch nicht so wirklich.

Leben – es gibt nichts selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. – Oskar Wilde

Und genau darum geht es bei der Achtsamkeit: Leben, fühlen, sehen, hören, voll und ganz da sein, im Hier & Jetzt.

  • nicht funktionieren, sondern bewusst sein
  • nicht automatisiert handeln, sondern bewusst handeln
  • nicht nebenbei noch einen Podcast hören, sondern bewusst abwaschen
  • nicht beim Sex an die Steuerklärung denken, sondern bewusst fühlen
  • nicht beim Spaziergang mit dem Hund nebenbei telefonieren, sondern bewusst deine Umwelt wahrnehmen
  • nicht beim Essen fernzusehen, sondern bewusst schmecken

Achtsam sein heißt anwesend sein in der Situation. Bewusst zu sein. Alles wahrzunehmen was ist. Es nicht zu bewerten, es nicht kontrollieren zu wollen. Es anzunehmen wie es ist. Sich einfach im Fluss der Gegenwart treiben zu lassen.

 

Was sind eigentlich diese Chakren?

Fast jeder hat wohl schon einmal davon gehört. Viele haben es wohl als esoterischen Quatsch abgetan. Aber was genau ist den ein Chakra?
Das alles Energie ist wissen wir spätestens seit Einstein. Das unsere Gedanken uns selbst, unser Wohlbefinden und sogar unsere Gesundheit beeinflussen ist auch vielen schon mal unter gekommen. Aber wie kommt denn die Energie aus unseren Gedanken, aus unserem Kopf in unseren Körper und auch andersherum?
Und wie nehmen wir Energie aus unserem Umfeld, ausser durch Essen, auf bzw. wie geben wir sie wieder ab?

Das Chakra

Du kannst dir ein Chakra wie einen kleinen Wirbel vorstellen. Einen Trichter über den ein Mensch Energie aufnehmen und abgeben kann. Diese Wirbel rotieren eigentlich durchgehend nach rechts oder links, je nach Lage im Körper.

Die Chakren befinden sich entlang eines zentralen Energiekanals. Unsere sieben Hauptchakren befinden sich entlang unserer Wirbelsäule und verbinden nicht nur den Menschen mit der Umwelt, sondern auch die verschiedenen Energieschichten um den Menschen herum miteinander.

Die sieben Hauptchakren

Die sieben Hauptchakren, die entlang der Wirbelsäule vom Steißbein bis zum Scheitel angeordnet sind, sind die Bekanntesten.

Sie werden nach ihrer anatomischen Lage benannt:

  • Chakra: Wurzelchakra (Muladhara)
  • Chakra: Sakralchakra (Swadhisthana)
  • Chakra: Solarplexuschakra (Manipura)
  • Chakra: Herzchakra (Anahata)
  • Chakra: Halschakra (Vishuddha)
  • Chakra: Stirnchakra / Drittes Auge (Ajna)
  • Chakra: Kronenchakra / Scheitelchakra (Sahasrara)

Warum uns ein gestörtes/blockiertes Chakra krank machen kann?

Für den physischen Körper haben die Chakren die Funktion von Energiezentren, in denen Energie umgewandelt wird und von denen aus sie durch zahlreiche Energiekanäle  im Körper verteilt wird.

Die ungefähre Lagehöhe der Chakren entspricht denen der  Hauptnervenzentren des physischen Körpers und seinen wichtigsten endokrinen Drüsen. Auf diese Weise sind die Chakren maßgeblich an der Regelung der Drüsen, Nerven und Organe beteiligt und haben dadurch Einfluss auf die Funktion und Gesundheit des physischen Körpers.

Eine Blockierung, Störung oder auch Überfunktion kann somit den gesamten Körper aus dem Gleichgewicht bringen und zu Krankheiten führen.

Aber auch für unser Bewusstsein spielen die Chakren eine große Rolle

Jedes Chakra erfüllt nicht nur im physischen Körper, sondern auch in der Psyche und der spirituellen Entwicklung eine bestimmte Funktion. Es hat direkten Einfluss auf Gedanken, Empfindungen und Emotionen. Unsere Persönlichkeit und unsere allgemeine mentale Gesundheit wird maßgeblich von der Funktionsfähigkeit der Chakren beeinflusst.

Jedes Chakra hat eine eigene Farbe

Jedes Chakra hat seine eigene Farbe und auch eine eigene Drehgeschwindigkeit – und damit eine eigene Resonanzfrequenz, die vom Wurzelchakra bis zum Kronenchakra stetig zunimmt.

Die Chakra-Farben sind entlang des Lichtspektrums angeordnet, wie wir es auch in einem Regenbogen finden: Das Wurzelchakra entspricht  dem langsam schwingenden Rotbereich und das Stirnchakra befindet sich im hochfrequenten violetten Bereich. Das Kronenchakra stellt den Übergang des sichtbaren Farbspektrums am oberen Ende von violett zu weiß dar.

Ist das was für mich – GOLDRICHTIG

Viele unserer Sorgen und Ängste im Erwachsenenalter beruhen auf Erfahrungen unser Kindheit.

Folgst du deinem Herzen oder hast du das Gefühl gegen einen Widerstand anzukämpfen?

Ungelöste Themen aus der Vergangenheit, unterbewusste Ängste und beschränkende Glaubenssätze können unser Leben zu einem einzigen Spießroutenlauf machen.

Wir glaube was die fiese innere Stimme in unserem Kopf uns erzählt. Das wir nicht schön, nicht dünn, zu dünn, nicht schlau, nicht smart genug wären. Das wir nicht richtig sind wo wie wir sind. Uns verbessern müssen bevor wir akzeptiert werden können, bevor wir geliebt werden können.

Ich sage dir das ist alles totaler Bullshit. Du musst nicht jemand anders werden, um glücklich zu sein. Du kannst einfach nur du selbst sein. Genau so wie du bist bist du nämlich schon lange goldrichtig.

Ich selber habe über 30 Jahre gebraucht, um zu verstehen, dass ich GOLDRICHTIG bin. In den letzten knapp drei Jahren habe ich mich selbst auseinander genommen, mich meinen Ängsten gestellt und wieder zu mir selbst zurück gefunden.

Traumatische Erfahrungen, eine schwierige Familienkonstellation und Gewalt in der einer Beziehung haben mein Leben mit knapp 30 damals fast beendet.

Und jetzt lebe ich ein glückliches, dankbares Leben voller Liebe, Glaube an mic selbst und Zuversicht. Auch nicht immer und jeden Tag, aber egal wie schwer etwas für mich ist ich habe den festen Glauben in mir aus Scheiße, die mir passiert, gold machen zu können. Und dieser Glaube kann tatsächlich Berge versetzen.

Mit meinem GOLDRICHTIG Selbst- Heilungs Seminar möchte ich dir die Werkzeuge in die Hand geben, die mir den Weg in ein selbstbestimmtes und selbstbewusstes  Leben verholfen haben.

Hier gehts zu weiteren Infos und der Anmeldung und hier zu den Preisen.

 

Der Goldwert – Preise

Heilung, Liebe und Persönlichkeitsentwicklung sollte nicht nur privilegierten Menschen mit Geld vorbehalten sein sollen. Ich selbst war auch schon in der Situation mit sehr wenig über die Runden kommen zu müssen und habe mir dadurch alles autodidaktisch alleine angeeignet. Ich möchte dieses Wissen und meine Energie an euch weitergeben unabhängig davon, ob ihr viel Geld habt oder auch nicht. Jede Frau, die sich selbst heilt, heilt die Generation vor und nach ihr. Ich möchte ein Leuchtfeuer der Selbst-Liebe entzünden und ihr könnt ein Teil davon sein.

Daher sprecht mich an, wenn ihr euch den Grundbetrag nicht leisten könnt und wir finden gemeinsam immer eine Lösung. Vielleicht könnt ihr einen geringeren Betrag zahlen. Oder vielleicht könnt ihr irgendetwas besonders gut? Könnt mir bei etwas helfen? Oder einen Kuchen backen bei einem der zukünftigen Events?

Alle, die sich mehr leisten können als meinen Grundbetrag steht es immer frei, wenn ihnen meine/unserer Arbeit im Seminar gefallen hat, mir einen Leistungsausgleich anzubieten. Ich glaube fest an die Solidarität unter uns Frauen und ein liebevolles Miteinander, dass uns alle gemeinsam voran bringen wird.

GOLDRICHTIG Online Seminar über sieben Monate

 Zurück zu dir. Anleitung zur Selbstheilung

  • Workbook für jeden Monat mit Wochenaufgaben, Tipps und Texten
  • vier geführte Meditationen pro Monat
  • Videos/Podcasts/Beiträge/Bilder zum Monatsthema
  • zwei Online Live Gruppensession pro Monat mit deiner Monatsgruppe in der wir die Themen der Woche und  die Wochenaufgaben besprechen und ich weitere Informationen und Methoden an euch weiter gebe. Hier könnt ihr Fragen stellen und euch austauschen.
  • betreute Facebook Gruppe zum Austausch untereinander in einem geschützten Raum
  • Whatsapp Gruppe nur für die Teilnehmer des jeweiligen Monats
  • eine Einzelsession (a 45 Minuten)  in den Monaten 1 & 5 inklusive

Grundpreis: 99 € inkl. MwSt. pro Monat

Oder bei direkter Komplettzahlung abzüglich 5 % (statt 693 € nur 655 € inkl. gesetzt MwSt.)

Du bist dir nicht sicher, ob das Goldrichtig Seminar etwas für dich ist? Vereinbare einen kostenlosen Telefontermin mit mir und schaut, ob ich & meine Methoden dir gefallen. Einfach über das unten stehende Formular anfragen.

Zusätzliche Leistungen auch ohne Seminar buchbar (ein erstes Probegespräch bis zu 20 Minuten ist kostenfrei)

  • Online Einzelsessions  a 45 Min:                                                          44 € inkl. MwSt.
  • Online Einzelsessions  a 60 Min:                                                          55 € inkl. MwSt.
  • Online Einzelsessions a 90 Min.:                                                          66 € inkl. MwSt.
  • jede weitere angefangene Viertelstunde:                                       10 € inkl. MwSt.
  • schriftliche Auswertung & Tipps zur Einzelsession:                  33 € inkl. MwSt.

Übrigens wenn ihr in Hamburg wohnt dann können wir die Einzelsessions natürlich auch super gerne live bei einer Tasse Kaffee machen.

Bitte LESEN:

Die Teilnahme am GOLDRICHTIG Seminar und/oder die Einzelsession sind keine Therapeutische Leistung. Das Seminar und die Betreuung als Mentee durch mich beruhen auf meinen eigenen Lebenserfahrungen in den Bereiche Pflegekinder, Vernachlässigung, Emotionale & körperliche Gewalt, Depression, Trauma, Angststörung, Hochsensibilität, Suizidversuch. Ich erhebe keinen Anspruch auf Erfolg.  

 

 

Die sieben goldenen Schritte – Seminarinhalt

Ein ständiges gegen das eigene Herz, gegen die eigene Seele leben macht krank. Burnout, depressive Verstimmungen, ständige Müdigkeit, Übergewicht oder auch Untergewicht, Krankheiten und so viele andere Symptome  sind oft die Folge davon.

Auch ungelöste Themen aus der Vergangenheit, unterbewusste Ängste und beschränkende Glaubenssätze können unser Leben zu einem Spießroutenlauf machen. Unsere Kindheit und unser Verhältnis zu unseren Eltern beeinflusst uns im Erwachsenenalter maßgeblich ohne, dass wir uns dessen oft bewusst sind.

Mit den sieben goldenen Schritten kannst du lernen wieder Kontakt zu deinem wahren, echten inneren Selbst aufnehmen und zurück kehren in ein glückliches, selbstverantwortliches und bewusstes Leben.

Monat 1: Bewusst sein schaffen/ Ich bin

Wertungsfreie & bedingungslose Annahme der IST und der WAR Situation. Wir gehen in die Tiefe und schauen uns an wo kommst du her und was hast du bisher erlebt. Mit Meditationen, Videos und dem Workbook kommst du deinen Ängsten und der fiesen Stimme in deinem Kopf nach und nach auf die Schliche.

Monat 2: Inneres Kind / Ich fühle

Ein hoch getyptes Thema in den letzten Monaten. Aber es ist auch definitiv viel wahres dran. Nachdem ich erfolgreich mit der kleinen Goldmarie Kontakt aufgenommen hatte, wurde vieles für mich klarer und einfacher. Mit Meditationen, Videos und dem Workbook finden wir gemeinsam den Weg zurück in deine goldene Mitte.

Monat 3: Glaubenssätze / Ich tue

Nachdem wir nun schon wissen woher du kommst, was du erlebt hast und mit welchen Problemen und Ängsten sich dein inneres Kind herumschlägt finden wir nun gemeinsam deine dich begrenzenden Glaubenssätze heraus. Und nicht nur, dass wir arbeiten auch daran sie aufzulösen und sorgen dafür, dass dein Mut-Muskel nach und nach anfängt zu wachsen.

Monat 4: Wer bin ich wirklich? / Ich liebe

Nur wenn wir wissen was wir wollen, was wir nicht wollen, was uns in unserem tiefsten Inneren wirklich ausmacht können wir uns selber einen Wert geben. Ohne dieses Wissen und diesen Wert wird es mir schwer fallen uns selbst zu akzeptieren und zu lieben. Es gehört mehr zu Selbst-Liebe dazu, als sich täglich zu sagen “ich bin schön”. In diesem Monat erarbeiten wir deine Stärken & Schwächen, dein was will ich und du wirst erkennen, dass du schon die ganze Zeit GOLDRICHTIG warst.

Monat 5: Eigenverantwortung / Ich spreche

In diesem Monat geht es konkret darum auf die Basis des ersten Monats aufzubauen und im Kontext mit den anderen Monaten zu verstehen warum du gehandelt hast wie du es nun einmal hast. Es geht aber auch darum Verantwortung für dich, deine Taten und deine Worte zu übernehmen dir gegenüber und auch anderen.

Monat 6: Dankbarkeit/ Ich sehe

Rein in die Dankbarkeit. Dankbarkeit ist die kleine Schwester vom Glück und genauso wie das Glück vermehrt sich die Dankbarkeit durchs tun. Mit Meditationen, Videos und dem Workbook finden wir gemeinsam Wege der Dankbarkeit und der Achtsamkeit.

Monat 7: Verzeihen/ Ich Verstehe

Auf deinem Weg bist du nun deinen Ängsten begegnet. Hast ihnen ins Gesicht gesehen und sie dann zum Teufel geschickt. Du fängst an zu  verstehen, nicht nur im Kopf, sondern auch in deinem Herzen, dass du nicht alleine bist. Das du Dinge getan hast aus der Angst heraus auf die du nicht stolz bist. Dein Herz und deine Augen sind weit geöffnet und mit Dankbarkeit gefüllt. Mit Meditationen, Videos und dem Workbook beenden wir deinen Weg in ein selbstbestimmtes Leben voller Mitgefühl, Liebe und Dankbarkeit.

Du möchtest teilnehmen? Hier findest du die Preise.

In 2019 startet am

01.05

01.09

und in 2020

am 01.01

ein neuer Goldrichtig Seminar.

Schick mir einfach ein E-Mail an anna@goldenemarie.de oder schreib mir über das Kontaktformular.

Ich werfe mein Herz voran ins neue Jahr

Liebes 2018,

bis auf die wundervolle Hochzeit und alles drum herum dazu meines Lieblingsmenschen warst du eher etwas unscheinbar und auch nicht allzu dramatisch. Du hattest Höhen und Tiefen, aber alles in allem warst du eher wie eine sanfte Brise und nicht gerade ein Orkan. Ich denke wärst du ein Mensch würde ich dich als einen eher in sich gekehrte Person beschreiben. Die zwar sehr eloquent und weise ist, sich mit ihrer Meinung aber zurückhält. Jemand, der nur Ratschläge gibt, wenn er drum gebeten wird und ansonsten still und mit einem leichten Lächeln auf den Lippen zuschaut was der Rest um ihn herum so veranstaltet, aber sofort zur Stelle ist, wenn Holland in Not ist.

Liebes 2018

ich habe so viel gelernt dieses Jahr. Aber nichts was für Außenstehende aufregend erscheinen würde.

Nachdem 2017 das Jahr des “still Werdens”, des Rückzugs, des Wartens und der Geduld war, ist 2018 für mich das Jahr der Gelassenheit, des mich wieder finden und des Selbstwertgefühls erleben gewesen. Ein Jahr der Heilung. Körperlich, emotional und seelisch. Ein Jahr voll von Liebe für andere, aber auch für mich selbst. Na endlich!

Anfang 2018

war es noch undenkbar der Welt so offen und mutig zu zeigen, wer ich wirklich bin. Jetzt Ende 2018 fühle ich mich frei wie nie zuvor.

Und dazwischen liegst du liebes 2018 mit deiner ruhigen, unaufdringlichen Art, die mir genügend Raum und Zeit zum Scherben zusammen setzen, zum Wachsen gelassen hat.

Viele Momente des kleinen Glücks, viele kleine Streitereien mit dem Herzensmann, um endlich an den Punkt zu gelangen an dem wir heute stehen und eine große Verantwortung als Trauzeugin der wichtigsten Frau in meinem Leben, haben dieses Jahr 2018 zu einem Jahr gemacht, dass ich nie und nimmer vergessen werde.

Reibung gab es nicht zu wenig,

aber ohne das ganz große Drama (meistens jedenfalls, ich sag nur Kaffeevollautomat, die Insider wissen was gemeint ist 😉 ). Aber ohne diese Reibung, diese Spiegelung in den zwischenmenschlichen Beziehungen hätte auch nie und nimmer dieses Wachstum in mir entstehen können. Und beim Herzensmann und mir haben sich durch diese Reibung nach und nach in 2018 die Ecken und Kanten unserer manchmal übergroßen Egos geglättet und übrig bleiben nur die liebenden Herzen. Reibung erzeugt eben auch Wärme.

Und nicht nur du liebes 2018,

denn vorhin während der Autofahrt zogen nach und nach viele Ereignisse der letzten Jahre an meinem inneren Auge vorbei.

Nein nicht wie wenn man stirbt (wobei vielleicht ja doch, wer weiß das schon).

Schöne Ereignisse, freundliche und liebe Worte, aber auch miese Themen und Worte, die mich verletzt haben. Und alles was ich empfand war tiefe Dankbarkeit. Für all das was ich bereits erlebt habe. Gut oder Schlecht. Für jeden Menschen, der mir bisher begegnet ist. Für jedes Wort, das ich bisher gehört habe.

Alles was bisher war hat mich genau hier hingebracht.

In ein nicht perfektes Leben als absolut unperfekter Mensch. Es hat mich zu dieser Frau gemacht, die ich heute bin. Mit Falten und Narben im Gesicht. Mit einer Speckrolle am Bauch und Dellen an den Oberschenkeln. Zu einer Frau, die gerne und vor allem oft viel zu viel und verquer denkt. Die falsch und laut unter der Dusche singt. Die man viel zu schnell aus der Fassung bringen kann, aber die andrerseits in schwierigen Situationen wie ein Fels in der Brandung jeder Welle stand hält. Die Frau, die eine richtig tolle beste Freundin und Trauzeugin ist. Die lieben und hassen kann innerhalb von wenigen Sekunden. Die oft viel zu laut redet und vor allem viel zu viel. Die oft zu sehr an das Wohl anderer denkt, statt an ihr eigenes. Aber die manchmal auch so unglaublich egoistisch sein kann. Besonders dann wenn es um Eis und Süßigkeiten geht. Und eine Frau, die mutig ist. Mutig, aber nicht dumm dabei. Die gelernt hat, dass Angst auch nur eine Emotion ist, die kommt und geht und auch wieder verschwindet, wenn man sich mit ihr auseinandersetzt.

Und tatsächlich könnte ich jetzt noch eine lange Liste von Dingen aufzählen. Und das Schöne daran ist:

Negative und positive Punkte würden sich die Waage halten.

Also Danke liebes 2018

für deine Lehrstunde in puncto Selbstbewusstsein. Denn es geht dabei nicht darum nur gute, positive Dinge an sich selbst zu finden. Sondern auch die negativen Eigenschaften zu erkennen, zu akzeptieren und bestenfalls die eigenen Fehler mit einem ironischen Augenzwinkern sogar zu lieben.

Für dich liebes, heiß erwartetes 2019 fasse ich keine besonderen Vorsätze,

denn ich finde dafür benötigt man keinen Stichtag. Aber ich habe Pläne. Herzenspläne. Und ich freue mich jetzt schon weiterhin mutig zu sein. Mit offenem Herzen in die Zukunft zu gehen und das Leben zu leben mit allem was sich mir noch bieten wird. Liebes 2019, ich kann es kaum noch erwarten, dass wir endlich gemeinsam los ziehen können, um die Welt mit unseren Ideen, Visionen, unser Verrücktheit und vor allem mit ganz viel Liebe ein, wenn auch nur klitzekleines bisschen, zu verändern.

Euch allen wünsche ich einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Und denkt daran ihr seid genauso richtig wie jetzt ihr seid. Ihr braucht keinen flacheren Bauch, keine kleinere Nase und keine neuen Brüste. Und hey ich finde ihr müsst euch auch nicht immer und immer und immer weiter selbst optimieren. Weder körperlich noch geistig. Ich finde genauso wie ihr seid, seid ihr verdammt perfekt unperfekt.

Zeit zu Weihnachten schenken

Weg vom materiellen Weihnachtswahnsinn und hin zu unserem wertvollsten Gut: achtsam Zeit miteinander zu verbringen

Die Vorweihnachtszeit und vor allem die Weihnachtsfeiertage sollen Menschen ja eigentlich entschleunigen, sollen Menschen zusammen bringen und eine Zeit der Besinnung  sein. Raum für Miteinander, des Mitgefühl und Liebe schaffen.

Und jetzt bitte alle mal die Hände hoch heben bei denen die Vorweihnachtszeit wirklich aus den eben genannten Dingen besteht und nicht aus

  • Stress durch die Suche nach Geschenken
  • der Planung des Weihnachtsessen
  • der Panik vor der Familie oder vielleicht auch nur der Schwiegermutter 
  • Gedanken darüber wie man die Geschenke für alle bloß bezahlen soll
  • Hektik und Lärm in den vollen Geschäften
  • Erschöpfung durch zu viele Weihnachtsfeiern oder Treffen zum Glühwein trinken mit Kollegen

Das ist wohl eher das wahre Leben für die meisten Menschen in der Vorweihnachtszeit. Auch mein Leben bis vor wenigen Jahren. Naja ehrlich gesagt bis vor einem Jahr 🙂

An alle, die ihre Hand heben konnten: Herzlichen Glückwunsch. Ihr habt den Sinn von Weihnachten verstanden. Ihr dürft jetzt aufhören zu lesen und einfach weiter machen mit dem was ihr tut. Nein, Spaß beiseite: ihr dürft natürlich auch sehr gerne weiter lesen, vielleicht ist ja noch die ein oder andere Zeitgeschenkidee für euch dabei.

An alle, die ihre Hand nicht heben konnten: Der folgende Absatz wird jetzt etwas hart für euch klingen, aber ich meine es wirklich nur gut mit euch.  

Kein noch so tolles, noch so teures Weihnachtsgeschenk für eure Partnerin, euren Partner, eure Mutter, euren Vater, euer Kind oder sonst wen wird dafür sorgen, dass ihr oder aber auch der Beschenkte nachhaltig und ehrlich glücklich wird.

Liebe ist nicht käuflich!

Wenn ihr das gesamte Jahr wenig Zeit für euer Kind, eure Eltern oder auch eure Frau/Freundin/Mann/Freund hattet, dann bringt es auch rein gar nichts zu Weihnachten mit dem ultra, teuren, neusten Scheiß anzutanzen. Mag sein, dass es eine kurze Begeisterungswelle hervorruft, aber das war es dann auch schon. Das wiegt niemals die 364 tage im Jahr auf, die ihr nicht präsent wart. 

Wisst ihr womit ihr wirklich punkten könntet? 

Und das ohne euch vollkommen zu verschulden, gestresst zu sein und am Ende mit einem Herzinfarkt unter Weihnachtsbaum zu sitzen?

Mit eurer Zeit! Ihr habt rein gar nichts, dass wertvoller ist. Ihr meint immer alle, dass ihr noch so viel Zeit habt. Das ihr dies und das und jenes ja später noch machen könnt. Aber was, wenn es dieses später gar nicht gibt? Oder aber es gibt vielleicht später dann den Menschen, mit dem ihr etwas machen wolltet nicht mehr? Also warum immer später.  

Jetzt wäre doch auch gut!

Mit Zeit schenken ist nicht nur eure körperliche Anwesenheit gemeint. Das kann ja jeder. Aber versucht doch einmal wirklich und echt präsent zu sein. So ganz im Moment. Im hier und jetzt an Weihnachten. Geht nebenbei nicht die Rezepte fürs Weihnachtsessen am nächsten Tag durch oder seid mit den Gedanken eigentlich noch bei der Arbeit. Sondern schenkt eurem Gegenüber eure volle Aufmerksamkeit. Hört zu. Nicht nur um zu antworten, sondern um des reinen zuhören Willens.

Das ist dann der Geist von Weihnachten.

Und wem dieses Zeit schenken nun doch noch zu wenig Ausdruck seiner Liebe ist, der kann auch gut und gerne gemeinsame Zeit verschenken.

Die folgenden Ideen habe ich alle schon einmal selber ausprobiert und bisher war nie jemand enttäuscht. Eher das Gegenteil.

Von Low Budget bis hin zum schon recht preisintensiven Geschenk ist alles dabei. 

  1. Packe eine Wolldecke, zwei Mützen und eine Flasche Wein (alternativ ein anderes Getränk deiner Wahl) zusammen ein und schenke eine Stunde gemeinsam an euren Lieblingsort sitzen. Bei uns ist dies das Hamburger Hafenbecken. Hier haben der Herzensmann und ich bereits viele sehr schöne Stunden zusammen verbracht (übrigens auch schon im Kalten). Wir trinken immer einen Aperol Spritz und reden mit Blick auf die Werft über Gott und die Welt.                                                                                
  2. Schenke jeden Monat ein Date. Diese Variante eignet sich nicht nur für Paare, sondern auch super für (Schwieger)-Eltern. Hier sollte man es vielleicht nicht Date, sondern Treffen nennen 😉 Ich habe diese Idee sowohl dem Herzensmann wie auch meiner Schwiegermutter in Spe bereits einmal geschenkt.  Denke dir für jeden Monat etwas aus,  dass ihr gemeinsam machen könnt (ins Kino gehen, Lieblingsrestaurant, an den Strand fahren, Fahrradtour, für den anderen Kochen, Wildpark, schwimmen gehen, gemeinsamer Spa Besuch, einen Workshop besuchen). Euren Ideen ist hier kaum eine Grenze gesetzt und ihr verschenkt über ein Jahr pro Monat einmal für einige Stunden eure Zeit. Ich habe diese Ideen in einem Fotoalbum hübsch reingeschrieben und pro Aktivität eine Seite frei gelassen. Hier wird dann bei jeder Aktivität ein Bild gemacht und eingeklebt.                                                                                                 
  3. Suche dir ein schönes Buch aus von dem du denkst, dass es dem Beschenkten auch gefallen könnte und lest dieses gemeinsam. Verabredet euch hierfür zu festen Zeiten/Tagen und verbringt so qualitativ hochwertige Zeit miteinander.                                                                                                         
  4. Buche einen schönen Kurzurlaub für euch. Dies ist das Geschenk unserer Wahl meiner besten Freundin und mir seit einigen Jahren. Wir finden es absolut Sinn befreit immer materielle Dinge hin und her zu verschenken und verbringen lieber ein paar schöne Tage außerhalb des Alltages miteinander. Über diese Urlaube sprechen wir immer wieder und erfreuen uns daran. Das ist etwas das uns für immer bleiben wird im Gegensatz zu einem materiellen Geschenk.                                
  5. Finde einen spannenden Workshop, den auch der Beschenkte interessant findet. Vielleicht kocht er gerne oder wollte schon immer mal malen? Oder aber er steht auf Paintball oder springt gerne Trampolin. Mach auf jeden Fall unbedingt direkt im Geschenk einen festen Termin aus, sodass das Geschenk für beide Seiten verbindlich ist und nicht in Vergessenheit gerät.

Ja auch bei diesen Geschenken spielt Materielles eine Rolle. Aber immer im Zusammenhang mit gemeinsamer Quality Time.  Zeit, in der ihr nicht anderen Gedanken nachhängt, am Handy dadelt oder was auch immer sonst zur Ablenkung nutzt. Und das ist etwas da bleibt. Und verbindet. Und selig macht. Und nachhaltig ist. Für Euch, den Beschenkten und die Welt.

In diesem Sinne euch allen eine frohe, glückliche und stressfreie Restvorweihnachtszeit und tolle Feiertage mit schönen Momenten, tollen Gesprächen und ganz viel Liebe.

Wer gerne wissen möchte was sich hinter Türchen 17 für ein schöner Beitrag von der lieben Juli versteckt hatte findet diesen hier:  www.zufallsmoment.de

Und Türchen 19 ( Veganes Weihnachts Dinner – einfach, lecker und low Waste) findet ihr dann morgen bei Miri auf : www.thesoulfoodtraveller.com

Paul und Lilly freuen sich auf entspannte Weihnachtsfeiertage
Paul und Lilly freuen sich auf entspannte Weihnachtsfeiertage


#vergleichenmachtunglücklich

Wenn ich den gängigen Regeln hier auf Instagram folgen würde, würde ich euch jetzt erzählen was wir heute für einen tollen Tag auf Sylt hatten. Das wir achtsame Gespräche geführt haben, mit den Hunden Spaß am Strand hatten und natürlich total verliebt waren. Also eine wunderschöne heile, kleine Welt.

Tja, ich habe aber für mich schon vor ein paar Wochen beschlossen, dass ich nicht den Regeln für viele Follower und viele Likes hier folgen werde. Ich will euch keine Fake Realität vorgaukeln. 

Deshalb wenn ihr Fragen würdet wie unser Tag heute war, dann lautet die Antwort: es war ein völliger Alptraum‍♀️ Das Essen war ok, aber halt einfach Gosch. Es war Schweinekalt und wir sind immer noch völlig durch gefroren. 

Aber das eigentlich schlimme war, dass der -Mann und ich uns furchtbar gestritten haben. Nicht nur ein wenig gekabbelt wie wir das ja gerne mal machen. Ne es gab einen richtig großen Knall mit bösen Worten, die noch immer blutende Wunden im Herzen des anderen hinterlassen haben. 

Es ging so weit, dass wie jeder in eine andere Richtung am Strand davon gestrazt sind und die nächsten zwei Stunden getrennt voneinander verbracht haben. 

Dadurch haben wir dann die Fähre zurück nach Rømø verpasst und mussten noch mal 3 Stunden auf Sylt ausharren. Einander anschweigend mit einem übereifrigen Kellner in einem Restaurant. 

Ja genauso ätzend wie es sich anhört war es auch.

Mittlerweile sitzen wir wieder gemeinsam in unserem Ferienhaus und haben uns ausgesprochen. Dadurch wird gesagtes nicht ungeschehen gemacht, aber vieles könnte relativiert werden. Und wir haben uns wieder lieb. Und wie immer wird es uns wahrscheinlich wieder ein Stück näher bringen. Einfach weil gnadenlose Ehrlichkeit und Offenheit zwar oft weh tut, aber für eine echte, tiefe Liebe einfach notwendig ist.

Warum erzähl ich euch das jetzt alles? 

Weil ich selbst oft beim durch den Feed scrollen dazu neige mich zu vergleichen. Mit all diesen schönen Leben der anderen. Ihrer perfekten Haut, ihren tollen Haaren, ihren glücklichen Beziehungen und und und. 

Aber das ist einfach nicht das wahre Leben. Das ist nun einmal nicht immer nur eitel Sonnenschein.

#vergleichenmachtunglücklich

#selbstzweifelüberwinden

“Sind wir denn nie schön genug?

Ist es hier nie schön genug?

Sind wir denn nie schön genug?

So wie wir sind, sind wir so viel zu schnell zu müde oder blind.

Aber alles soll und alles muss

Aber alles geht und jeder will

Perfekt sein”

Ich habe vorhin beim Aufräumen auf einem alten USB Stick dieses Lied von Lina Maly “Schön genug” gefunden und dazu passt das Bild perfekt. Nach aussen hin sah ich fröhlich und glücklich aus, aber im Inneren war ich voller Selbstzweifel und Versagensängsten.

Als meine beste Freundin mir gesagt hat, dass ich ihre Trauzeugin sein darf, habe ich vor Freude angefangen zu weinen. Allen anderen war klar, dass es niemanden außer mir gibt, der für dieses ehrenvolle Amt in Frage kommt. Mir selber war das aber so ganz und gar nicht klar. Mir wären auf der Stelle eine Handvoll andere Frauen eingefallen in ihrem Freundeskreis, die ich für deutlich geeigneter dafür gefunden hätte. 

Jetzt im Rückblick denke ich mir:  was für ein Bullshit ich mir da schon wieder zusammen gedacht habe. 

Aber in dem Augenblick und auch immer wieder in den 1,5 Jahren Planungszeit überkamen mich riesige Selbstzweifel. Ob ich es gut genug mache, schön genug für sie mache, ob meine Ideen nicht zu langweilig sind. Ich habe so einige Male weinend da gesessen und mich dafür gehasst, dass ich so unperfekt bin.

Ich habe geplant, gebastelt, war für sie da und wusste eigentlich, dass ich echt nen guten Job mache. Und vor allem, dass es nicht wichtig ist, dass alles perfekt ist, sondern es wichtig ist, dass ich für sie da bin. Und das war ich wirklich immer. 

Aber in meinen Kopf ist diese fiese, kleine Stimme, die mir immer zuflüsterte “du bist nicht gut genug” trotzdem nie ganz verstummt. 

Es war eine wunderschöne Zeit und es war eine nervenaufreibende Zeit. Ich bin gewachsen und habe mich weiter entwickelt. 

Und ich weiß jetzt wie ich mit der fiesen, kleinen Stimme reden muss, aber los geworden bin ich sie immer noch nicht.

#selbstzweifelüberwinden

Balance bewahren – Hochsensibilität im Alltag

Gestern Abend konnte ich mal wieder nicht einschlafen.

Ihr kennt das sicher. Die Gedanken rasten in meinem Kopf hin und her. Gute Ideen, völlig bekloppte Gedankenschnipsel, Ängste, Erinnerungsfetzen und vieles anders summte vor sich hin. Nach einer Stunde hin und her wälzen hatte ich genug und bin wieder aufgestanden. Schweren Herzens, weil ich eigentlich wirklich richtig müde war. Und mich so auf den Montag Morgen gefreut hatte. Aber ich weiß ganz genau, wenn ich bis nachts spät aufbleibe, ist der Montag Morgen komplett gelaufen.

Ich habe aber auch gelernt, dass es einfach gar nichts bringt dagegen anzukämpfen. Sobald ich einen gewissen Punkt überschritten habe hilft nur noch aufstehen und etwas tun.

Also hab ich mir einen Tee gemacht und mich zuerst an mein Gedankenbuch gesetzt. Ich habe alles aufgeschrieben was da herum sirrte in meinem Kopf.

Heraus gekommen ist unter anderem (es ging bis heute nacht um vier Uhr) eine Liste mit Dingen, die ich tue um mein Energielevel im Alltag einigermaßen konstant zu halten. Diese Punkte sind sicher nicht für jeden so umsetzbar (ich habe wirklich viel Glück), aber mir helfen sie meine Hochsensibilität im Alltag & in einer Großstadt recht gut ohne großen Energieverlust zu leben. „Balance bewahren – Hochsensibilität im Alltag“ weiterlesen